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Projekte von Studierenden

Medienproduktionen von Studierenden im Rahmen ihrer Studienarbeit; begleitet durch Mitarbeitende des medien-lab.

Filmproduktionen

Schule in Umphang, Thailand

Sommer 2007 – acht Wochen Thailand – vier davon als Englischlehrpersonen in der Umphang Witthayakom School. Unterrichten im Land des Lächelns...

Ein Filmprojekt zum Standard 10, von: Oliver Seiler und Daniela Scherrer (2008).

Erfahrungsraum «Brücken»

Kinder in der Grundschule erhalten verschiedenen Zugang zu Brücken. In Exkursionen, Bastel- und Turnstunden erfahren sie die Bedeutung von Brücken.

Ein Film von Nadine Schreiber, Cirille Engel und Alessia Palermo im Rahmen ihrer Vertiefungsarbeit. Mai 2008.

Studienschwerpunkt Sport

Gesundheitsorientierte Bewegungsförderung. Ein Film von: Corinne Eichenberger, Maja Glesti (2007/2008).

Filmhefte

Im Rahmen des interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsmoduls «Filme mit dem Thema Migration» (Doris Grütz (Deutsch) und Peter Holzwarth (Medienbildung)) beschäftigten sich Studierende mit den Themen Migration, Filmprache und der Repräsentation von Menschen mit Migrationshintergrund.

Entstanden sind Filmhefte, die auch zum Einsatz von Film im Unterricht einladen. Eine kleine Auswahl soll hier vorgestellt und gewürdigt werden:

Reise der Hoffnung

Der Film erzählt die tragische Geschichte einer Familie, die von der Türkei in die Schweiz migriert.
(Filmheft von Dounia Abo Youssef und Laura Wieczorek)

Filmheft Reise der Hoffnung

Ein Sommer in New York

Ein einsamer Akademiker findet in seiner New Yorker Zweitwohnung zwei junge Flüchtlinge vor. Es entsteht eine Freundschaft und er kommt über das Trommeln zu einer inneren Entwicklung.
(Filmheft von Irina Zolliker und Eliane Herzog)

Filmheft ein Sommer in New York

Madly in love

Ein junger Mann aus Sri-Lanka und eine junge Frau aus Deutschland verlieben sich in Zürich. Es ist jedoch eine Frau mit tamilischem Hintergrund für ihn vorgesehen.
(Filmheft von Hans-Peter Volkart)

Filmheft Madly in love

The Kite runner

Amir wächst in Afghanistan auf und muss nach der sowjetischen Invasion mit seinem Vater in die USA fliehen. Als erwachsener Mann kehrt er zurück in ein verändertes Land um seine Vergangenheit aufzuarbeiten.

(Filmheft von Martina Wildhaber und Jasmin Bär)

Filmheft kite runner

Breakout
Der Film erzählt die Geschichte von jungen Deutschschweizern, Romands und Schweizern mit Migrationshintergrund.

(Filmheft von Andrea Gubser, Chantal Morach, Nicole Scherrer)

Filmheft Breakout

Informationsclip «Kulturwoche» 1. Semester

Schnitt: Tobias Käppeli (Studierender und Tutor des medien-lab)
(Webclip, 2009)

Videoarbeit zu «Gewalt in der Schule»

Jessica Weiss an der Videoarbeit zu «Gewalt in der Schule»

Jessica Weiss (Studentin der Sekundarstufe im 6. Semester) hat zusammen mit zwei weiteren Studierenden als Abschlussarbeit ein Video zum Thema «Gratwanderung zwischen entwicklungsbedingten Konflikten und physischer Gewalt» erarbeitet. Dazu hat sie Aufnahmen in einer Schule gemacht und daraus ein Video mit Unterstützung des medien-lab erstellt.

Kurzinterview

Worum geht es in Ihrem Videoprojekt?
Zu unserem Ausbildungsportfolio gehört eine Vertiefungsarbeit. Wir haben uns entschieden, der folgenden Fragestellung nachzugehen und mit einem Video zu dokumentieren: Woran erkennt man den Unterschied zwischen entwicklungsbedingten Konflikten und physischer Gewalt bei Jugendlichen? Dazu haben wir Knaben auf dem Pausenplatz gefilmt, ohne dass sie dies bemerkten. Anschliessend haben wir die einzelnen Schüler dazu befragt. Weiter machten wir ein Interview mit ihrem Lehrer. Dann konnte ich ein Referat von Allan Guggenbühl zum Thema «Gewalt» auf Video aufnehmen und ich habe Teile davon in mein Video integriert.

Weshalb haben Sie einem Videoprojekt gegenüber einer schriftlichen Abschlussarbeit den Vorzug gegeben?
Ich bin sehr am Film und an der Videoarbeit  interessiert, deshalb besuchte ich im 4. Semester die Kompaktwoche «Film erleben» bei Dominik Roost  (medien-lab). Ich habe den Eindruck, dass ich mich mit Hilfe des Mediums Film sehr intensiv mit der Fragestellung auseinander setzen konnte. So musste ich meine Filmaufnahmen beim Auswählen und Schneiden wiederholt ansehen. Ich überlegte mir, welche Szenen und Aussagen kombiniert werden konnten und entdeckte dabei immer wieder neue Aspekte.

Womit wurden Sie in Ihrer Arbeit durch das medien-lab unterstützt?
Einerseits konnte ich die fehlenden Aufnahmegeräte ausleihen, weiter benützte ich während mehreren Wochen einen Medien-Arbeitsplatz im medien-lab. Ich konnte hier die Sprechtexte aufnehmen, mit dem Einspielgerät das Video auf den Computer einlesen und das Video zuschneiden. Die Schnittsoftware konnte ich recht gut selbst bedienen, ich war aber froh darum, dass ich mich bei Fragen an Karl Diethelm wenden konnte. Das medien-lab war für uns ein idealer Arbeitsplatz, weil wir in der Lernumgebung auch als Gruppe an verschiedenen Arbeitsplätzen arbeiten konnten.

Ausbildungsmodul «Kreative Audioarbeit und Podcasting»

Das Modul bietet Studierenden die Gelegenheit, sich mit Tönen, Sprache, Musik und Formaten auseinander zu setzen  (Audioproduktion, Web 2.0, Podcasting, Audioformate, Auido im Unterricht, Radiostudiobesichtigung, Moderation einer eigegen Sendung  bei Radio LoRa «Nährwert Kultur»).

Lora-Sendungen und Produktionen

phzh.educanet2.ch/audio

Hörspiel nur mit Tönen und Musik

Kollage aus Tönen des Alltags

Umfrage und Interview zum Thema Treue und Treuetester

Hörspiel

Kontakt

PH Zürich
Digital Learning/medien-lab
Stampfenbachstrasse 121
8090 Zürich

Tel. +41 43 305 63 33
digitallearning@phzh.ch

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