Der Forschungstag der Pädagogischen Hochschule Zürich ist eine Veranstaltung der Abteilung Forschung und Entwicklung. Er versteht sich als Einladung an die Kolleginnen und Kollegen unserer Hochschule, gemeinsam über Forschung und Entwicklung im Allgemeinen und über ausgewählte Projekte und Studienergebnisse im Besonderen nachzudenken und zu diskutieren. Forschungstage leisten damit einen Beitrag zu Vernetzung und Wissenstransfer innerhalb der Pädagogischen Hochschule Zürich.
Rückblick auf den Forschungstag vom Freitag, 4. November 2011
Wissen generieren – Handeln unterstützen
Verknüpfung von Forschung und Lehre an der PH Zürich
Hochschulen erbringen verschiedene Leistungen: Sie sind Orte der Aus- und Weiterbildung und qualifizieren damit für bestimmte Berufslaufbahnen. Hochschulen sind auch Orte der systematischen Erkenntnissuche und leisten so einen Beitrag zur Weiterentwicklung von Berufsfeldern und Disziplinen. Und Hochschulen sind beispielsweise auch Orte intellektueller Freiheit und der Reflexion.
Ausgehend sowohl von Forschungsprojekten als auch von realisierten Lehreinheiten wurden am Forschungstag 2011 die Gelingensbedingungen diskutiert und die Ausweitungen sichtbar.
Begrüssung und Einführung
Dr. Peter Tremp, Leiter Forschung und Entwicklung
Hochschulen sind Bildungs- und Forschungseinrichtungen, vor allem aber sind sie beides gleichzeitig. Damit ist auch ein Anspruch verbunden, nämlich die Verknüpfung von Forschung und Bildung als Bereicherung zu realisieren, gerade auch in unserer PH Zürich.
Akademische Bildung ohne Forschung? Möglich, aber sinnlos
Dipl.-Ing. Dr. Jörg Markowitsch
Der Vortrag beleuchtet die Rolle von Forschung aus dem Blickwinkel praxis- bzw. berufsfeldorientierter Hochschulen und erörtert Fragen wie: Was ist eigentlich das Akademische an akademischer Bildung? Brauchen Hochschulen Forschung, um als Hochschule zu reüssieren? Welche Forschung brauchen Hochschulen, die sich nicht den Disziplinen verschrieben haben?
Fotos vom Forschungstag 2011