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MINT-Didaktik & System Schule

 
Entwicklung des Unterrichts in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik in Wechselwirkung mit der Schule als Organisation
Thematische Fokussierungen
Die Forschungsgruppe «MINT-Didaktik & System Schule» rückt die Schule als lernendes System im Kontext bildungspolitischen und gesellschaftlichen Wandels in ihren Blickpunkt. Dabei geht es um die Planung, den Aufbau sowie die Begleitung von didaktischen, methodischen und strukturellen Veränderungsprozessen im Unterricht, in der Schule sowie in deren Umfeld. Eine arbeits- und organisationspsychologische Sicht hilft dabei, die Schule als Organisation zu untersuchen, insbesondere geht es um die Verknüpfung und gegenseitige Beeinflussung von Mikro- und Mesoebene. Im Bereich der Mikroebene stehen der Unterricht, die Aufgaben der Lehrpersonen sowie Lehr- und Lernprozesse im Zentrum, wobei insbesondere mathematisch-naturwissenschaftlich-technische sowie interdisziplinäre Querschnittsthemen von Interesse sind. Dagegen wird auf der Mesoebene die Schule als Organisation betrachtet. Die Verknüpfung der beiden Ebenen, also die Einbettung der Untersuchung von Veränderungen im Unterricht in den organisationalen Kontext, ist wichtig, weil die Berücksichtigung der Zusatzbelastungen der Lehrpersonen und der notwendigen strukturellen Neuerungen zu einer nachhaltigen Veränderung beitragen. Voraussetzung ist dabei, dass Bereitschaft und Motivation sowie nötige Ressourcen und günstige Rahmenbedingungen vorhanden sind. Eine sorgfältige, faire, aus den eigenen Bedürfnissen ausgehende Planung gewinnt dabei eine zentrale Bedeutung.

Kontakt

Tel. +41 (0)43 305 68 10
susanne.metzger@phzh.ch
 
Tel. +41 (0)43 305 68 10
enikoe.zala@phzh.ch

Abteilung Forschung und Entwicklung

Judith Hollenweger

Waltersbachstrasse 5
8090 Zürich
judith.hollenweger@phzh.ch
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